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was'n-das'n?
Dieses komische Punktegewusel links haben Sie vielleicht schon mal irgendwo gesehen - und jetzt auch hier. Was soll das? Nun, das ist ein so genannter QR-Code.
Wenn Sie ein Smartphone (z.B. Apples iPod) haben und sich ein bestimmtes APP besorgen, z.B. BARCOO, können Sie mit der eingebauten Kamera dieses QR-Code-Muster abfotografieren und es wird in die Internetadresse dieser Martin Böttcher-Seiten umgesetzt und die können dann auf dem Smartphone-Browser angesehen werden. Man spart sich also eine Menge Tipparbeit. Muss man doch haben... --- äääh, ... ja.
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Interview...
Bei Dreharbeiten für eine Dokumentation über Pierre Brice wurde auch ein Interview mit Martin Böttcher gedreht. Drehort war direkt von dem Haus von Sekretärin
Ingelore Bernasconi am Luganer See in der Schweiz. Bilder...
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"Pfarrer Braun" kombinierte weiter... - zum letzten Mal?
Die erfolgreiche Fernsehserie "Pfarrer Braun" mit Ottfried Fischer wurde weiter fortgesetzt. Martin Böttcher hatte nach Nummer 19: "Grimms Mördchen" auch die Musik für die
Jubiläumsepisode Nr. 20 "Altes Geld, junges Blut" verfasst. Am 17. Februar um 20.15 war in der ARD der pfiffige Pfarrer wieder in seiner bayerischen Heimat bei Garmisch-Partenkirchen am "kriminalisieren".
Und wenn danach jemand den Film in der ARD-Mediathek angesehen hat, wird er/sie festgestellt haben, dass es tatsächlich eine deutsche und eine internationale Fassung mit unterschiedlichen Musikspuren gibt.
Bei der internationalen sind die Tanzszenen mit Fritz von Friedl, Hansi Jochmann und Gilbert von Sohlern mit "Mr. Martin's Mop" und "Sissy Blues" aus dem Film "Die Halbstarken" unterlegt. Bei der nationalen sind es "Mambo Rock" (Bill Haley) und "Only You" (The Platters).
Wie das Sekretariat von Martin Böttcher erfahren hat, war die 20. Folge aber auch die letzte Folge. Die Serie soll nicht fortgesetzt werden.
Beim vorhergehenden Link kann man sich unter "Kontakt" beschweren.
Einen Überblick über die Serie gibt es bei Wikipedia.
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Das Beste am Norden...
...nennen sich eine Reihe von kurzen Video-Clips, die im N3-Regionalprogramm vorwiegend im Vormittagsprogramm zwischen der Wiederholung der abendlichen
Länderprogramme gezeigt werden. Da darf natürlich der Winnetou-Darsteller bei den letzten Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg nicht fehlen. Von wem die im
Hintergrund laufende Musik stammt, muss hier wohl nicht extra erwähnt werden... - oder?
MPG-Video, 12 sek., © 2011 NDR
Stellen Sie sich zum Abspielen den kostenlosen VLC-Player ein.
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Doppelter Krimigenuss...
Lange genug mussten die Krimi-Fans warten - jetzt ist man bei ARD-Video doch in die Hufe gekommen.
Seit dem 16. September ist in der Reihe „Strassenfeger" die alte ARD-Serie Sonderdezernat K1 mit 23 Folgen auf 2 DVD-Boxen veröffentlicht (diesesmal sogar tatsächlich in Farbe, wie es die
Cover-Abbildungen zeigen) - und, wie bei ARD-Video üblich, erst einmal zu einem ziemlich happigen Einstandspreis von 34,95 € pro Box... - na ja, der Fan scheut ja keinen Aufwand...
Nach dem „Kommissar” war „SK 1” die beliebteste Krimiserie der siebziger Jahre. Im Gegensatz zu den meisten Kriminalserien, in denen ein
allwissender Chefermittler die Untersuchungen führt, jagen die kriminalistisch geschulten Spezialisten des SK 1 als gleichberechtigte Partner
in sorgfältiger Kleinarbeit Gauner und Ganoven im Hamburger Kiez. Man sieht hier keine Superkommissare ausgeklügelte Fälle lösen, sondern
normale Polizeibeamte bei der Ermittlung von Kriminaldelikten, die in jeder Großstadt täglich passieren. So lockten die auf tatsächlichen
Ereignissen beruhenden Fälle des SK 1 und eine Fülle von Gaststars immer wieder die halbe Nation vor den Fernseher.
Die Serie bestand aus vier Staffeln à sechs Folgen. Die vierte und letzte Staffel umfasste ursprünglich auch sechs Folgen, von denen aber nur fünf gedreht wurden. Das Drehbuch der
geplanten sechsten Folge der vierten Staffel (Tod eines Schaustellers) wurde erst 1984 von Produzent Harald Vock als Fernsehfilm mit anderen Darstellern unter der Regie von Dietrich Haugk realisiert.
Charakteristisch war von der 1. bis 3. Staffel die kurze Vorstellung der Ermittler zu Beginn der Episode durch eine Stimme aus dem Off.
In der 1. Staffel gab es – für eine Krimiserie eher ungewöhnlich – in zwei Episoden (Vorsicht Schutzengel und Kassensturz um Mitternacht) keine Toten, ab der 2. Staffel
wurde dann für jede Episode mindestens eine Leiche obligatorisch (lesen Sie dazu noch mehr bei Wikipedia).
Wer sich noch an die Hilcona-Nudelwerbung erinnert, wird die Musik darin von Martin Böttcher noch im Ohr haben - das war nichts anderes, als eine
Kurzfassung der SK1-Titelmusik, die ja auch erfolgreich auf Vinyl-Singles und -LPs und dann auch auf CDs erhältlich war, zuletzt auf der Doppel-CD "Die großen Film- und TV-Melodien. Aber das waren alles Cover-Versionen,
die der Komponist selbst in Stereo eingespielt hatte. Im iTunes-Store findet man auch eine
Fassung zum Download. Jetzt kann man
dann endlich die Originalfassungen wieder auf den DVDs hören (und jetzt wäre es kaum auch noch auszuhalten, wenn mal jemand auf die Idee kommen würde, die alte
LP, die nur Musik aus SK1-Folgen enthielt, auf CD wieder herauszugeben...).
Bei Amazon gab es zuerst auch nur die Titelmelodie als MP3,
jetzt sind aber auch die DVD-Box 1 und die DVD-Box 2 bestellbar (und zwar deutlich preiswerter als direkt bei der ARD).
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Großer Häuptling...
Martin Böttcher, Komponist der berühmten Musik zu den "Winnetou"-Filmen, wurde jüngst eine besondere Ehre zu teil: Vor der Premiere
der 60. Saison der Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg wurde der 84-Jährige im Freilichttheater am Kalkberg zum Ehrenhäutling mit
dem Namen "Großer Vater der Melodien" ernannt.
Karl-May-Geschäftsführerin Ute Thienel setzte dem erfolgreichen Komponisten eine mächtige indianische Federhaube auf den Kopf und
überreichte ihm eine Leder-Urkunde. "Ohne Martin Böttchers traumhafte Musik wären die Karl-May-Filme und auch die Spiele am Kalkberg
nicht das, was sie sind", erklärte Thienel.
"Denn was wäre eine prächtige Landschaftsaufnahme ohne stimmungsvolle Musik? Oder ein Überfall ohne dramatische Untermalung? Und
was wäre vor allem ein Winnetou-Auftritt ohne 'Winnetou-Melodie'?"
Neben den Karl-May-Filmen komponierte Böttcher Musik für zahlreiche andere erfolgreiche Film- und Fernsehproduktionen, darunter
"Der Alte", "Derrick", "Der Trotzkopf" oder "Forsthaus Falkenau". Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem Edgar-Wallace-Preis,
dem Deutschen Musikautorenpreis und dem Bundesverdienstkreiz ausgezeichnet.
Text+Bild: mediabiz musik.woche 27.06.2011
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Neue alte Serie auf DVD...
Vor „kurzem" (am 8. April 2011) erschien von Inakustik eine DVD-Ausgabe mit einer weiteren alten Fernsehserie (mal nicht als "Straßenfeger" wie bei ARD-Video).
1969 lief die in Baden-Baden gedrehte Serie "Die Kramer" als eine der ersten Serien in
Farbe mit sechs Folgen und verhalf Barbara Rütting nach drei Edgar-Wallace-Filmen (und vielen anderen) auch zu neuem Ruhm im Fernsehen (die erste Farbserie war übrigens 1966 „Adrian, der Tulpendieb" mit Heinz Reincke).
Geschrieben wurden die Folgen von niemand anderem als Günter Dönges - ja, genau, der, der die Butler Parker-Romane verfasste, wovon ebenfalls 26 Folgen für das Fernsehen dann direkt nach der Kramer verfilmt
wurden und die vor einiger Zeit ebenfalls auf DVD erschienen (mit der Falschinformation, das da ein Interview mit Peter Thomas auf den DVDs wäre... - ähhh, habe ich schon erwähnt, das die bei ARD-Video als „Straßenfeger" vermarktet werden? Nein? Na dann...).
Und warum steht „Die Kramer" hier? Natürlich, weil Martin Böttcher die Musik zur Serie geschrieben hat. Die Titelmelodie „Happy Teddy" ist übrigens auf der Doppel-CD „Die großen Film- und TV-Melodien" auf CD2 zu finden.
Ansehen kann man sich die DVD auch bei bei Amazon.
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Neue Filmmusik... - und noch mehr...
...gibt's zur Zeit nicht aus Deutschland, sondern aus Tschechien, na ja - fast neu. Dort ist man seit jeher ein großer Fan von allem, was Karl May angeht.
Und so ist es fast nicht verwunderlich, dass gut 50 Jahre nach den Verfilmungen 2006 dort eine wirkliche Neuaufnahme mit den alten Karl-May-Melodien
von Martin Böttcher erschienen ist, die es in deutsche Listen bisher noch nicht geschafft hat (mangels Übersetzungen). Unser aufmerksamer Leser Michael Rosier hat sie in einem eBay-Shop entdeckt
und sie sich dort bestellt. Er urteilt zu der CD mit dem Titel "Slavné melodie z filmu podle Karla Maye", die 40:37 läuft: "Die Aufnahmen treffen den Musikstil von Martin Böttcher
einigermaßen, sind aber nicht perfekt.", aber mangels anderweitigem Nachschub sei sie trotzdem empfehlenswert. Wer sich selbst ein Urteil vom Stil der etwas synthesizerlastigen Scheibe
machen möchte kann auf dieser Seite in Musikbeispiele der CD reinhören.
Und bei genau dieser Adresse gibt es auch eine Filmmusik-CD mit drei ziemlich alten tschechischen Aufnahmen, genauer gesagt aus den Jahren 1965 und 1966. Das eine ist die Instrumentalfassung der "Old Shatterhand-Melodie" (Poklad na Stríbrném jezere) und die Coverversion des Titels "Winnetou-Melodie" (Vinnetou) und ein Vocaltitel von
Štepán Mátl, die damals auf Single erschienen war, der Titel "Ribana" (Ribanna), eine Coverversion des gleichnamigen Pierre Brice-Titels. Auch das ist zur Zeit die einzige Möglichkeit an diese Titel auf der CD "Western - Poklad na Stríbrném plátne" zu kommen. Amazon kennt die (noch) nicht.
Den Ribana-Titel kann man sich auch bei You Tube herunterladen in sogar einigermaßen guter Qualität. Da gibt es
dann auch den zweiten Gesangstitel von Štepán Mátl, "Tam v horách", die tschechische Gesangsfassung der Winnetou-Melodie (die hier allerdings ziemlich verknistert von der Schallplatte eingespielt wurde).
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Götz George auf DVD
Vielleicht hat es ja jemand bemerkt: Götz George ist in mehreren Filmen zu sehen *, zu denen Martin Böttcher die Musik gemacht hat, nicht nur im Kino.
Im Fernsehen lief 1972 der Agenten-Dreiteiler "Der Illegale" mit Götz George, Vera Tschechowa und Gustav Knuth in der Regie von Günter Gräwert, der danach auch die "Kara Ben Nemsi"-Serie mit der Musik von Martin Böttcher unter seine Fittiche nahm.
"Der Illegale" war zwar mal wieder eine Serie, die ursprünglich in schwarz-weiß im ZDF lief, nichtsdestotrotz (tolles Wort) ist sie jetzt wieder im ARD-Video-Shop in der Reihe "Straßenfeger" herausgegeben worden und hat wieder ein irreführendes farbiges Cover. Langsam wird der Begriff "Straßenfeger" aber ein wenig inflationistisch gebraucht.
Wie üblich in dieser Reihe ist der Anfangspreis ziemlich happig, selbst bei Amazon, wo man aber wenigstens ein kleines Video zu sehen bekommt, in dem auch die Böttcher-Musik anklingt. Zum Ausgleich ist aber noch ein weiterer Fernsehfilm in der Box dabei, "Nachtzug D 106", der 1964 ebenfalls in schwarz-weiß mit Anaid Iplicjian, Martin Benrath, Margarete Haagen, Klaus Schwarzkopf und anderen mit 61 Minuten lief. Eine weitere Rarität, die schon lange nicht mehr wiederholt wurde.
Die Titelmusik "Stranger's Serenade" war seinerzeit auf Single erschienen und ist dann auch auf CD herausgegeben worden, u.a. auf der Doppel-CD "Die großen Film- und TV-Melodien" und auf der CD "sound kaleidoscope" . Eine sehr moderne Variante der Melodie ist auf der CD "the score" zu hören.
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Straßenfeger - to be continued...
...was heißen soll, es gibt immer noch etwas, das "neu" entdeckt werden kann.
Aktuell steht im ARD-Video-Shop die erste Krimiserie, die im damals
frisch gegründeten ZDF lief auf dem Programm (wohlgemerkt: im ARD-Video-Shop). "Jeder" weiß natürlich, dass damit die schwarz-weiß Serie "Das Kriminalmuseum" gemeint ist, zu der
Martin Böttcher 1963 nicht nur die Anfangs- und Endmusik schrieb, sondern auch einige Folgen komplett vertonte, wie die Käufer der CD
"Kriminalfilmmusik Vol 2" wissen. Ausschnitte aus genau dieser CD sind immer mal
wieder in der Musikuntermalung bei "Pfarrer Braun" mit Ottfried Fischer zu hören. Auf der ersten DVD ist übrigens ein Interview mit Martin Böttcher als Zugabe mit drauf.
Hergestellt wurden zur Zeit drei einzelne
DVDs mit jeweils 14 Folgen und jede DVD soll bei der ARD 34,95 39,95 Euro kosten (habt ihr etwas geglaubt, die bleiben bei dem alten Preis?). Ist doch ein Schnäppchen, oder etwas nicht?
Als Erscheinungsdatum für die 840 Minuten der 1. DVD ist der 20. September 2010 angegeben und eingehalten worden. (Ach ja, trotz der Farbabbildung im Cover bleiben die Serienfolgen natürlich in original schwarz-weiß).
Und wer es schon jetzt preiswerter als bei der ARD haben will, sieht sich mal das Angebot
bei Amazon an: ja, ja - richtig, heute nur noch 33,18 29,94 32,33 17,97 20,56 Euro und die beiden
Nachfolger-DVDs sind für 20,65 und 20,45 erhältlich (oh, wow, die sind dann aber wirklich "knapp" kalkuliert, bei diesen krummen Preisen... - oder was sollen diese Preisgestaltungen uns sagen...)
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Es muß nicht immer Kaviar sein...
Man kann's glauben! Die ARD hat in ihren Video-Shop im
Dezember 2008 die DVD-Edition der Serie in Umlauf gebracht. Man erinnert sich:
Siegfried Rauch spielte den Agenten wider Willen Thomas Lieven nach der Geschichte von Johannes Mario Simmel.
Martin Böttcher schrieb den Soundtrack und veröffentlichte daraus 3 Musikstücke, die auch mal auf LP und CD zu
hören waren und die seit langem schon wieder in den tiefen Höhlen der TELDEC/Telefunken/Convoy verschollen sind. Das wäre doch mal DIE Gelegenheit gewesen, zumindest eine CD-Maxi-Single mit den 3 Titel herauszugeben...
Die DVD-Edition läuft 780 Minuten und und kostet 33,80 34,95 Euro (noch nicht mal richtig draußen und schon erhöht, und dann soll das
auch nur ein "Aktionspreis" für Vorbesteller sein (also noch teurer werden)) und hat aber erstaunlicherweise sogar einige Extras mit an Bord (ein ca. 40 Minuten
langes Interview mit Siegfried Rauch sowie einen Film zur Restauration.)
Ein schneller Käufer bescheinigt: Immerhin hat die Kaviar-Box eine sehr gute Bildqualität. Nur die Layerwechsel
auf den ersten beiden DVDs sind mehr als blöd. Für eine Sekunde bleibt ein defektes Bild (Schnittstelle) stehen und einmal wird die
Musikuntermalung unterbrochen. In Folge 11 ist nach ca. 25 Minuten ein Bearbeitungsfehler. Irgendwer hat ein paar Bilder mitten in eine
Szene reingehauen, die da nicht hingehören, sondern erst 30 Sekunden später kommen müssten.
(Ich frage mich allerdings immer noch, wieso der ARD-Shop die Serie veröffentlicht. Wenn ich mich recht erinnere, lief die im ZDF.
Macht nichts, auch ZDF-Serien auf DVD glänzen nicht gerade mit großen DVD-Extras. Man sehe sich nur "Der Trotzkopf" an.)
Einen Trailer zur Serie, mit viel Musik von Martin Böttcher, gibt's bei Amazon zu sehen (und
da kosten die DVDs sogar nur € 33,45 29,95 38,45 36,95 28,95 17,98 34,24 33,64 17,97 (man, man, man - ist das ein hin und
her). |
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Uralt-Serien auf DVD
Also, wenn nicht Inge Meysel der Star der Serien gewesen wäre, hätten sie wohl kaum das Licht der DVD-Welt erblickt.
Die Uralt-Serien über "Gertrud Stranitzki" und ihre Zwillingsschwester "Ida Rogalski" glänzten nicht nur mit der Volksschauspielerin, sondern auch mit Titelmusiken von Martin Böttcher.
Die Titelmelodie aus Gertrud Stranitzki ist auf der Doppel-CD "Die großen Film- und TV-Melodien" zu finden, die Titelmelodie aus "Ida Rogalski" war noch nie auf CD zu hören. Da gibt es nur zwei Musiktitel auf LP und Single.
Bei ARD-Video ist für das Erscheinungsdatum 29.05.2009 nun eine DVD-Box mit beiden Serien angekündigt zum läppischen Preis von Euro 49,95 (also knapp 100,- DM für die ewigen Umrechner).
Außerdem soll noch als "Bonus" die Serie "Kinderheim Sasener Chaussee" dabei sein - ein Name, der auch genauso bei Amazon übernommen wurde. Hätten die Redakteure bei ARD-Video doch nur mal in ihre eigenen Filme reingesehen:
Die Serie hieß "Saseler Chaussee", nicht "Sasener Chaussee"! Auf http://www.ardvideo.de kann man die Box vorbestellen, aber auch schon bei
Amazon, die den Preis mit Euro 46,99 45,95 41,65 mal wieder unter dem der ARD gesetzt haben, aaah, ja....
Aber das ist auch schon wieder Schnee von gestern - mittlerweile kosten die DVDs bei Amazon "nur noch" 40,96 Euro.
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Martin Böttcher auf Benefiz-CD
Im Sommer 2005 wurde mit verschiedenen Prominenten eine Benefiz-CD aufgenommen zugunsten
der STIFTUNG LESEN. Dieses ist bereits die dritte Hörbuch-CD, die hierfür im "Der Hörverlag" herausgegeben wurde.
Sie heißt "Aus vollem Herzen 3" und hat die ISBN 3-89940-674-5. Martin Böttcher ist unter Track 34 mit dem Gedicht
"Ein kleines Lied" von Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach zu hören. Weitere bekannte Personen unter den 48 Tracks auf der CD sind Elmar Gunsch, Siegfried Rauch, Anja Kling, Peter Maffay, Yvonne Catterfield, Désirée Nosbusch, Richard von Weizsäcker, Henry Kissinger
und die bereits verstorbenen Hans Paetsch, Alexander Kerst, Friedrich Schoenfelder, Ulrich Mühe u.a.
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Martin Böttcher im WIKIPEDIA.
Martin Böttcher ist auch in der Online-Ezyklopädie "Wikipedia" zu finden.
Desweiteren wurden da Informationen zu den Karl-May-Filmen eingebaut.
Wenn etwas unvollständig ist, können Sie selbst Informationen nachtragen.
Für Soundtrack-Sammler
Besitzen Sie Schallplatten / CDs mit Musik von Martin Böttcher? Ja? Dann können Sie Ihre Sammlung bei den
Soundtrackcollectors eintragen - und dabei auch gleich feststellen, was Ihnen vielleicht noch fehlt...
Wenn Ihre anderen Platten / CDs nicht in der Liste sind, können Sie diese auch eintragen (die Aufnahme in der Datenbank dauert zur Zeit aber - es wird ja nicht nur Musik von Martin Böttcher gesammelt).
Wer über moderne Abspielgeräte, wie zum Beispiel einen iPod oder iPod-touch verfügt, sollte auch mal in das Angebot von Apples iTunes reinsehen (gibt es auch für Windows-Rechner).
Da findet man dann zum Beispiel die alte "Winnetou-Melodie" neu verpackt als Gesangstitel unter der Bezeichnung "Der Traum darf niemals vergeh'n" auf der CD "Die Galanacht der deutschen Tenöre".
Die Gesangsartisten nennen sich "Fratelli Project" und werden begleitet vom Orchester Rondo Vienna. Die Fassung hat Bernd Meinunger geschrieben, das Arrangement
stammt von Hermann Weindorf. Als Einzeltitel kostet der Download gerade mal 99 Cent. Wenn man in iTunes dann im Suchfeld "Martin Böttcher"
eingibt, wird man noch viele weitere Einzeltitel und ganze CD-Angebote zum Download finden. Die CD-Komplettangebote kosten dann sogar nur 9,99 Euro im Download.
Dabei ist dann auch ein Komplettangebot, das sich "Kaviar und andere Spezialitäten" nennt. Das hat das Titelbild der alten Langspielplatte dieses Namens (rechts) und
enthält die 12 Titel der alten Convoy-CD "Bekannte TV- und Film-Melodien" (die ja auch auf der LP waren), dabei "natürlich" auch die drei einzigen Tracks, die
zu der Fernsehserie "Es muss nicht immer Kaviar sein" mit Siegfried Rauch veröffentlicht wurden.
Und dann gibt es eine ganze Reihe ungewöhnlicher Titel, so eine Winnetou-Melodie für Gitarre von "Helm & Heik" und einen Titel von
Gerhard Wendland "Kein Tag tut mir leid" (na, wer erkennt es? *)
und, siehe da, auch "Winnetou 2010" von Manolo Fernandez ist da schon als Download vorhanden (mittlerweile auch mit einem 2. Teil) und Hildegard Knef singt dann von Martin Böttcher "Ein kurzes Jahr",
nachdem "Texas Lightning" mit Michael Hirte eine Cover-Version der Cover-Version der Cover-Version,
na eben "I wish you were here" singen/spielen (weiß doch schließlich jeder, dass das auch mal eine Winnetou-Melodie war...).
Auch Christine Nachbauer singt einen hübschen englischen Text zur Winnetou-Melodie.
Wer schon mal den Hans Albers Film "13 kleine Esel und der Sonnenhof" gesehen hat, wird sich möglicherweise daran erinnern, dass der da sogar Musiktitel von Martin Böttcher gesungen hat, und bei iTunes findet man daraus den Track "Es ist egal" von der CD "Der Wind Und Das Meer" und der Track "Mein Junge halt die Füße still" aus dem Film ist unter anderem auf der CD "Unser Hans Albers" zu finden.
Und ganz zum Schluss hören wir dann noch 1958 bei Romy Schneider rein mit "Merci Monpti" und heulen ein bisschen... (aber wahrscheinlich eher wegen der suboptimalen Nachbearbeitungsqualität des Tracks, seufz.).
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